Ein Hund ist kein Toaster

warum behandeln wir ihn dann juristisch gesehen wie einen?

Es gibt zwar ein Tierschutzgesetz, das Tiere vor dem Menschen schützen soll und Tierschutz ist sogar als Staatsziel im Grundgesetz verankert aber das scheint seitens der Politik nur Augenwischerei zu sein, um die Menschen ruhig zu stellen, die sich für das Wohl unserer Mitlebewesen einsetzen. Das Tierschutzgesetz ist sogar so schwach und mit genügend Schlupflöchern formuliert, daß Nutztiere wie Kühe und Schweine weiterhin unter unwürdigen Bedingungen aufgezogen, gehalten und geschlachtet werden können.

Für mich werden Tiere juristisch nach wie vor wie ein blöder Toaster behandelt, daher auch das Symbolbild zu diesem Beitrag.

Ich hatte bei verschiedenen Parteien angefragt, wie sie zu dem Thema stehen, wenigsten bestimmten Tieren Rechte zu gewähren. Tieren, die intelligent und empathisch sind, die wenn auch in gerigem Umfang aber sogar mit uns Menschen kommunizieren können, die Parteien nutzen, wenn sie denn überhaupt geantwortet hatten den Verweis auf den Tierschutz als Staatsziel und das Tierschutzgesetzt und damit war für diese das Thema auch schon erledigt.

Hier ein Kommentar des Deutschen Tierschutzbundes zu dem Thema

Kurz in einem Video erklärt

Hier sein sehr lesenswertes Positionspapier zum Thema „Grundrechte für Primaten“ von der Schweizer Organisation Sentience Politics

Quälerei in der Massentierhaltung wird kaum geahndet | Report Mainz

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