Tiere lieben aber Tierleid zulassen – was soll das?

Kaum ein Mensch empfindet nicht so etwas wie Tierliebe und dennoch essen viele Menschen täglich Fleisch und blenden dabei aus, welches Leid für die geschlachteten Tiere damit im Zusammenhang steht.

Der Mensch hat gelernt das Tierleid zu verdrängen. Er tötet die Tiere nicht selbst sondern läßt andere die Tiere für sich töten. Er will es nicht wahrhaben, welches Leid da für die Tiere in dem gesamten Prozess entsteht.

  • Wir wissen vom Schlachten, verdrängen es aber
  • Kaum jemand besucht mal einen Schlachthof.
  •  „Das Töten von Tieren ist für die Menschen kaum sichtbar“
  • „Wir tun so, als ob wir Tiere nicht töten müssten“
  • Wir unterscheiden zwischen Nutztieren, die wir töten und essen und Haustieren, die wir umsorgen

Man nennt diesen Mechanismus der gedanklichen Trennung des Fleisches vom Tier auch Dissoziation. Dieser ist übrigens nicht nur geeignet, Fleischkonsum trotz dadurch erzeugtem Leid zu erklären, sondern er kann auch erklären, wie Soldaten im Krieg Menschen töten, die sie als Feinde von ihrem Dasein als Mensch dissoziieren.

Hier ist ein weiterführender Artikel dazu.

und hier noch ein sehenswertes Video

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