Frierst Du, friert Dein Hund bestimmt auch

Dein Hund hat zwar ein Fell und tollt vielleicht auch gerne im Schnee herum aber dennoch musst Du gut aufpassen, daß er nicht anfängt zu frieren und sich erkältet. Es gibt zwar Hunderassen, die es gewohnt sind auch bei eisigen Temperaturen draußen klar zu kommen aber in der Regel sind das nicht unsere Haustiere, die normalerweise in einer beheizten Wohnung leben.

Bei welchen Temperaturen ein Hund anfängt zu frieren ist sehr unterschiedlich. Es kommt nicht nur auf die Größe des Hundes an sondern auch auf seine Haut und die Fellschichten.

Bei Hunden kann das Fell einschichtig oder mehrschichtig aufgebaut sein. Wie gut das Fell Deinen Hund schützt, darüber entscheidet auch die Länge und Beschaffenheit der Haare. Hat Dein Hund langes, feines Fell mit einer dünnen oder gar keiner Unterschicht oder Unterhaar kann es ihn nur schlecht länger warmhalten oder vor Nässe schützen. Hat er aber ein mehrschichtiges, sehr wolliges Fell, wie es beispielsweise Husky und andere nordische Rassen haben, dann kann es ihn besser vor Feuchtigkeit schützen und speichert auch Wärme viel besser.

Achte gut auf die Anzeichen Deines Hundes, daß er frieren könnte. Wenn er zittert, dann ist das schon ein deutliches Anzeichen, daß er friert, dann gehe schnell mit ihm wieder ins Warme. Es können aber auch andere Anzeichen sein, er könnte zum Beispiel nur zaghaft und träge neben Dir in der Kälte laufen, vielleicht zieht er auch zurück in Richtung zu Hause, vielleicht krümmt er sich ein oder drückt sich an Dein wärmendes Bein? Lerne, Deinen Hund zu „lesen“, achte aufmerksam auf ihn und denke daran, auch Dein Hund kann sich erkälten.

Ein paar tolle Tips zum Thema Hunde im Winter hat der youtube Kanal Ikarusdoodle zusammengestellt
und Du kannst auch hier auf dieser Webseite noch mehr dazu lesen-

Schreibe einen Kommentar

Name *
E-Mail-Adresse *
Website

*