Warum Hunde ins Gefängnis gehören

…weil der Einsatz von Hunden im Gefängnis unglaublich viele Vorteile hat.

Es gibt in den USA verschiedene Projekte bei denen Hunde Gefängnisinsassen anvertraut werden. Eines dieser Programme sieht vor, da´Hunde aus Tierheimen von Gefängnisinsassen zu Assistenzhunden ausgebildet werden. Nur Insassen, die früher keine Gewalt gegen Kinder oder Tiere ausübten, kommen als potentielle Hundetrainer in Frage und sie müssen sich dieses Privileg verdienen. Dann haben sie unglaublich viel Zeit, in der sie die Hunde trainieren können. Normalerweise kostet eine Assitenzhundeausbildung viel Geld, das geht im Gefängnis günstiger. Die Insassen erfahren durch die Hunde bedingungslose Liebe, dies verändert viele der Gefangenen in einem positiven Sinn. So konnte man beobachten, daß solche Menschen nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis weniger rückfällig wurden. Für die Hunde hat es vor allem in den USA den Vorteil, daß sie überleben. Viele Tierheime in den USA töten Hunde nach einer gewissen Zeit, wenn diese nicht vermittelt werden. (nebenbei, 1.5 Millionen Hunde werden jedes Jahr von Tierheimen in den USA getötet) Für die „Gefängnishunde“ ist das Program eine Fahrkarte in eine spätere Adoption. In Deutschland haben solche Programme noch nicht richtig Fuß gefasst. Leider lassen sich die US Konzepte nicht gut auf das Deutsche Justizvollzugsystem übertragen und so gibt es nur wenige Projekte im Versuchsstadium.

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Welpen im Strafvollzug

6 Things To Know

8 Prison Animal Programs

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